Deutsches Klimavorsorgeportal

News Aktuelle Meldungen rund um das Klimavorsorgeportal

4. Treffen des KlimAdapt Anbieter-Nutzer-Netzwerk

Vom 13. bis 14. Juni tauschten sich 27 Anbieter und Nutzer von Klimaanpassungsdiensten (KAD) in der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) in Hannover darüber aus, wie Nutzer verstärkt bei der Entwicklung von KADs eingebunden werden können. Über zwei Tage wurden vier ausgewählte Klimaanpassungsdienste und deren Nutzereinbindung vorgestellt und in Arbeitsgruppen vertieft diskutiert.

Europäische Anpassungskonferenz

Bereits zum vierten Mal treffen sich Expertinnen und Experten aus den Bereichen Klimaanpassung und Katastrophenvorsorge auf der europäischen Anpassungskonferenz ECCA, die dieses Jahr vom 28. bis 31. Mai in Lissabon stattfinden wird.

Hitzevorsorge in urbanen Räumen

Vom 21. bis 22. März 2019 diskutierten Anbieter und Nutzer von Klimaanpassungsdiensten im Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in Bonn über verschiedene Unterstützungsangebote zur Hitzevorsorge in urbanen Räumen. Die Veranstaltung fand im Rahmen der KlimAdapt-Netzwerkaktivitäten des Umweltbundesamtes zur Weiterentwicklung des Deutschen Klimavorsorgeportals statt.

Neue Klimaszenarien für die Schweiz und NCCS-Webplattform

Das National Centre for Climate Services (NCCS) und das ETH-Center for Climate Systems Modeling (C2SM) präsentierten am 13. November 2018 an der ETH Zürich die Resultate der neuen Schweizer Klimaszenarien CH2018 sowie die neue NCCS-Webplattform (www.nccs.ch).

1. Nationale Konferenz „Klimaanpassungsdienste – Klimavorsorge in der Praxis“

Auf der 1. Nationalen Konferenz „Klimaanpassungsdienste – Klimavorsorge in der Praxis“ am 12. November 2018 im Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau wurden Angebote und Dienste zur Klimaanpassung näher beleuchtet und diskutiert.

Mit der Warn-App NINA und der Webseite www.warnung.bund.de aktuelle Warnmeldungen empfangen

Über die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, können wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes wie zum Beispiel zu Gefahrstoffausbreitungen oder einem Großbrand empfangen werden. Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen der Bundesländer sind ebenfalls in die Warn-App integriert.

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